Plakat von "Hounds of Love"

Hounds of Love

Hounds of Love

20161 h 48 min
Kurzinhalt

Teenagerin Vicki Maloney ist im suburbanen Perth im Jahr 1987 gerade dabei, sich von ihren Eltern abzunabeln. Zwar meinen es Vater Trevor und Mutter Maggie gut mit ihr, doch zurzeit sind die beiden Parteien einfach inkompatibel. Als Vicki sich eines Nachts davonschleicht, um eine Party zu besuchen, fällt sie jedoch dem Ehepaar White in die Hände. John und Evelyn White haben inzwischen eine perfide Routine entwickelt, wenn es darum geht, Menschen zu entführen, zu foltern und zu töten. Als ihr nächstes Opfer haben sie Vicki auserkoren. Die merkt jedoch bald, dass sie möglicherweise noch eine Chance hat, lebend aus der Situation zu entkommen - denn die Beziehung der Whites steht auf wackligen Beinen und Vicki glaubt zu erkennen, wo sie ansetzen muss, um einen Keil zwischen Emily und John zu treiben...

Metadaten
Titel Hounds of Love
Original Titel Hounds of Love
Starttermin 7. Oktober 2016
Laufzeit 1 h 48 min
Sprachen Englisch
Land  Australien
Keine Jugendfreigabe
Regisseur Ben Young
Drehbuch-Autor
Detail
Film-Details Verfügbar
Bewertung Grandios
Bilder
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Auch bei diesem Film handelt es sich wieder um einen Beitrag zum #Horrorctober in 2020. Ich habe diesen Film vom Streaming-Dienst vorgeschlagen bekommen und direkt angesehen.

Da sich in der Umfrage (oben links in der Sidebar) gewünscht wurde, dass ich den Inhalt sehr stark zusammen fasse, belasse ich es bei diesem Film bei den Meta-Daten (entspricht in etwa der Beschreibung auf der DVD bzw. Blu-Ray) und gehe direkt zur Kritik.
Kritik

Der Zuschauer bekommt bei diesem Film einen guten Eindruck in die Gefühlswelt eines Entführungsopfers. Durch die geschickte Vorgehensweise des Opfers, werden schließlich die Täter gegeneinander ausgespielt.

Dabei zeigt das Opfer trotz der großen Schmerzen, die ihr im Verlauf der Entführung zugefügt werden, gutes Fingerspitzengefühl. Sie erkennt, dass es bereits Zweifel zwischen den Tätern gibt. Dies kommt ihr zugute, denn sie kann durch bestimmte Äußerungen diese Zweifel verstärken. Dem ist allerdings zuträglich, dass die Mutter des Opfers ihre Tochter mit aller Kraft sucht. Und natürlich, dass die Täterin selbst Mutter und von ihren Kindern getrennt ist.

Durch diese Umstände versetzt sich die Täterin in die Position der Mutter des Opfers und erkennt, dass der Täter sie nur ausnutzt. Diese Erkenntnis führt letztlich dazu, dass die Täterin ihren Lebensgefährten tötet und das Opfer fliehen kann.

Julian Machalett

Harry Potter Nerd • Film Nerd • (Teilzeit-)Blogger • (Teilzeit-)Admin • (Vollzeit-)Tax Nerd • Gamer • Schreiberling bei Julian's Blog und Julian's Notizen

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