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100.000 – Alles was ich nie wollte

100.000 - Alles was ich nie wollte

20201 h 20 min
Kurzinhalt

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Metadaten
Titel 100.000 - Alles was ich nie wollte
Original Titel 100.000 – Alles, was ich nie wollte
Starttermin 25. April 2020
Laufzeit 1 h 20 min
Sprachen Deutsch
Land  Deutschland
Keine Jugendfreigabe
Regisseur Ole Hellwig
Drehbuch-Autor
Detail
Film-Details Verfügbar
Bewertung Meisterwerk
Bilder
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Schauspieler
Mit: Fynn Kliemann

Es handelt sich bei diesem Film um eine Dokumentation. Aber nicht irgendeine Doku, sondern etwas ganz besonderes. Wie alles, was Fynn Kliemann macht, macht er es selbst und richtig. Vielleicht, weil er nicht auf monetäre Dinge Rücksicht nimmt. Vielleicht, weil er einfach macht.

 

Vorgeschichte

 

Ich schreibe das hier am Abend der Premiere. Es handelt sich um etwas besonderes und das auch in der Präsentation. Eigentlich war geplant, diesen Film an einem einzigen Tag in Kinos in ganz Deutschland zu zeigen. Am Tag der Veröffentlichung seines 2. Albums.

Durch die COVID-19 Pandemie ist das nicht möglich. Also findet Fynn in einer solchen Situation kurzfristig eine andere, eine kreative Lösung und verlagert die Premiere nach Hause. Es gab einen 2-wöchigen Vorbestellungszeitraum. Man konnte sich Tickets vorbestellen und auch hier zeigt sich wieder, dass Fynn weiter denkt. Er denkt nicht daran, dass er ja dadurch ne Menge Geld sparen könnte, weil er die Kinos nicht mehr bezahlen muss, um den Film zu zeigen. Nein, er findet einen anderen, SEINEN Weg. 1/4 der Einnahmen gehen direkt an Kinos, die in dieser Pandemie alle Einnahmen verloren haben. Jeder, der ein Ticket hat, kann zu Beginn auswählen, an welches Kino dieser Betrag gehen soll.

 

Inhalt

 

Bisher habe ich noch nichts zum Inhalt des Films gesagt. Es dreht sich alles um die Zeit, in der Fynn’s erstes Album „nie“ entstanden ist. Bei diesem Prozess wurde er oft begleitet von Kameras. In diesem Prozess hat er das erste mal die direkte Rückmeldung seiner Community bekommen. 100.000 verkaufte Alben. Label selbst gegründet. Vertrieb selbst erledigt.

 

 

Fazit

 

Bei diesem Projekt hat sich viel von Fynn gezeigt. So wie das Album schon sehr persönlich war, ist es die Dokumentation auch. Auch hier, wurde keine große Filmproduktion mit ins Boot geholt. Er hat einfach nen Filmverleih gegründet und das ganze selbst gemacht. Diese Doku bekommt von mir volle 10/10 Punkten!

Fynn ist eine sehr inspirierende Persönlichkeit. Ganz oft kleiner Junge, ganz oft Vorbild.

Falls ihr mir nicht glaubt, schaut euch die Preview von Robert Hofmann an … oder fragt die Käufer der anderen 120.000 verkauften Tickets!

 

 

Falls es diesem Film nochmal an anderer Stelle zu sehen gibt, kann ich jedem nur empfehlen, sich ihn anzuschauen. Ebenfalls empfehle ich den Spotify-Podcast. Auch hier zeigt sich die Ehrlichkeit in diesem Projekt. Dabei redet Fynn ganz offen darüber, wie die finanzielle Seite ausgesehen hat. Man merkt einfach, dass das Album ein Herzensprojekt war.

Julian Machalett

Harry Potter Nerd • Film Nerd • (Teilzeit-)Blogger • (Teilzeit-)Admin • (Vollzeit-)Tax Nerd • Gamer • Schreiberling bei Julian's Blog und Julian's Notizen

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