12 Jan

Warum ein Slave DNS-Server nützlich ist

Ich wurde nun bereits mehrfach über das Kontaktformular und per E-Mail gefragt, warum ich denn in meinem LAN einen Master-DNS und einen Slave-DNS habe (siehe Ausrüstung). In meinem Fall ganz kurz und einfach erklärt:

Ich nutze den Slave nicht dauerhaft. Dieser übernimmt die DNS Aufgabe lediglich während Backup- und Update-Prozessen, also während der Master-DNS nicht zur Verfügung steht. Ich starte dann ca. 10 Minuten vor dem Backup/Update das Notebook, hänge es ans Netzwerk, mache Backup/Update, lasse das Notebook noch ca. 5 Minuten danach laufen und schalte es wieder aus.

 

Backups

backup photoBackups mache ich übrigens als Vollbackup bzw. sichere ich die komplette Festplatte des Servers. In letzter Zeit nicht mehr so häufig wie in 2016, dass kommt allerdings in 2018 wieder. Ich habe vor, das ganze dann wieder 1 mal pro Monat zu einem festen Termin zu machen bzw. wenn ich eine größere Änderung vorhabe auch direkt davor.

Dazu nutze ich einen USB-Stick mit Clonezilla 2.3.2-22, über welchen ich dieses boote und 3 1 TB 2,5 Zoll externe HDD’s, auf welche dann abwechselnd die Festplatte gespiegelt wird.

Durch das komplette sichern der Festplatte werden eben nicht nur die Daten auf einer Partition gesichert, sondern direkt alle Partitionen und der Bootsektor.

 

Soweit erstmal dazu in Kurzform; wenn das ganze nochmal etwas ausführlicher gewünscht ist, lasst es mich bitte über die üblichen Kommunikationswege wissen.

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